Lassen Sie sich bloß nicht von der Geschichte dieses Ortes verunsichern. Manch einer mag diesen Ort vielleicht etwas abstoßend oder gar morbide finden…das « Centquatre » (das 104), das sich im ehemaligen Beerdigungsinstitut in der Aubervilliers-Strasse 104 in Paris befindet, war jedoch am vergangenen Wochenende in aller Munde. Dieses facettenreiche Zentrum für moderne Kunst befindet sich in einer 40 000 m2 Location, die vollkommen aus Ziegel und Glas renoviert wurde. Hier werden von nun Kunst-Ausstellungen von international renommierten Künstlern präsentiert, außerdem auch Institute für Kinder und Vereine des Viertels. Zusätzlich wird es auch kleine Ateliers geben, die den Künstlern, die vor Ort leben die Möglichkeit bieten, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.
Es spricht sich herum, dass der französische Designer Philippe Starck hier eine Art neuen Star des Designs lancieren wird, und das hinter der aufmerksamen Kamera der BBC.
Wir werden sehen…
Von nun an sind jedenfalls die Ausstellungen und künstlerischen Events dem breiten Publikum bereits zugänglich.
Die Einweihungsparty war übrigens solch ein Erfolg, dass selbst die Pariser, die sehnsüchtig nach Trip-Hop Rhythmen der britischen Künstlerin Tricky suchten, leider am Eingang nicht reingelassen wurden…
Hoffentlich wird dieser Erfolg anhalten…
Für weitere Informationen :
http://www.104.fr/
Unser Geheimtipp diese Woche führt Sie heute nach Paris. Denn vor kurzem habe ich die Bibliothek BNF Richelieu besichtigt,…und es hat sich wirklich gelohnt! Ich bin seit sehr langer Zeit schon ein großer Fan von Honoré Daumier und seinen berühmten Karikaturen. Als ich erfahren habe, dass die französische Nationalbibliothek eine Retrospektive plant, habe ich natürlich nicht lange gezögert, um mir diese anzuschauen.
Nur ein paar Schritte von den Gärten des Palais Royal entfernt, kann man hier eine wunderbare Ausstellung entdecken, die in zwei große Bereiche aufgeteilt worden ist. Zunächst entdeckt man eine Reihe von beeindruckenden Lithographien, die nach verschiedenen Themen geordnet wurde (Politik, Gewohnheiten,…). Der zweite Teil der Ausstellung erklärt die verschiedenen Techniken und Methoden des Künstlers, beleuchtet aber auch den Einfluss der Zensur…
Die ausgestellten Exemplare (mehr als 200) sind verblüffend aktuell!
Einige Exemplare sind sogar vom Künstler handsigniert und man hat beinahe das Gefühl, Honoré habe eben erst sein Büro verlassen…welch ein Glück, dass ich seine letzten Werke für ein paar Minuten bewundern konnte.
Die Ausstellung ist leider schon am 9. Juni zu Ende…also beeilen Sie sich, um sie nicht zu verpassen!
Für weitere Infos :
Bibliothèque nationale de France, site Richelieu, 58 rue Richelieu, 75002 Paris. (vom 4.März bis 9. Juni 2008)
Suitehotel hat vergangenen Dienstag im Centre Pompidou auf der obersten Etage eine große Cocktail-Party organisiert und zu diesem Anlaß betrat ich zum ersten Mal das trendige Design-Restaurant « Georges » und ich muss sagen, ich war sichtlich beeindruckt.
Ich gehe eigentlich oft ins Centre Pompidou um mir diverse Ausstellungen anzuschauen und vor kurzem noch verbrachte ich viele, viele Stunden in der Bibliothek, um dort meine Artikel und Texte fertigzuschreiben.
Es war einfach wunderbar, diesen Ort neu zu entdecken. Optisch beginnt die feierliche Atmosphäre sobald man mit der Rolltreppe nach oben fährt. Welch ein Panorama…man hat einen wunderbaren Blick auf die ganze Stadt Paris: man sieht Notre-Dame, den funkelnden Eifelturm, den Sacré-Cœur…und man entdeckt sogar von hier aus den frisch renovierten St. Jacques Turm, der sich lediglich ein paar Meter von der Terrasse entfernt befindet.
Für Entertainment wurde aber auch reichlich im Inneren des “Georges” gesorgt: es gab eine originelle Wettervorhersage-Ecke, wo die Europa-Wetterkarte wie im Fernsehen präsentiert wurde (im Rahmen der Vermarktung von Suitebox), eine Sauerstoff-Bar, und eine Massage-Ecke. Außerdem war ein Künstler vor Ort, der auf einem riesigen Gemälde ein Bild gezeichnet hat, das sich im Laufe des Abends verwandelte um zum Schluss eine riesige Europa-Suitehotel Karte darzustellen.
Die Illustratorin Jö (die alle Illustrationen von www.suitehotel.com zeichnet) hat netterweise Portraits von allen Gästen, die gerne ein solches haben wollten, gezeichnet. Alexandra, die Redakteurin von mysuiteblog.com der deutsche Version und ich haben auch ein Portrait von uns zeichnen lassen und der Eifelturm diente wahrlich als perfekter Hintergrund. Ich werde bei Gelegenheit mal die Bilder einscannen, um Sie euch zeigen zu können.
Aber der Clou des Abends war wohl das Suite-Jump Bett, das im Georges zum reinen Vergnügen der Gäste installiert wurde. Wir haben uns köstlich amüsiert, einige Leute die ich hier lieber nicht zitieren möchte, haben sogar das Bett etwas beschädigt. Nichts konnte jedoch die verrückten Bett-Springer aufhalten.
Auch ich habe es wohl ein wenig übertrieben, denn als ich am Morgen danach aufgewacht bin, hatte ich Rückenschmerzen.
Das ist eigentlich genau der richtige Moment um dieses Wochenende den Fitnessraum im Suitehotel auszuprobieren. Es ist jeden Tag rundum die Uhr geöffnet; und jeden Donnerstag wird den Kunden sogar eine kostenlose Massage angeboten.
Da ich bei all den Aktivitäten der Party im Georges noch nicht einmal dazu gekommen bin die Massage auszuprobieren, werde ich also den nächsten Donnerstag abwarten, um mir in Ruhe mein Reiseziel auszusuchen. Welches der Suitehotels ist wohl am geeignetsten für einen Tag nach einer Party?
Ich muss schon zugeben, ich bin kein grosser City Fahrrad-Fan. Auch wenn diese momentan voll im Trend liegen, muss ich gestehen, dass ich diesem Trend partout nicht folgen konnte, da ich an der Spitze eines steilen Hügel wohne (tja, ich bin eben ein wenig faul).
Man kann noch so oft versuchen mich davon zu überzeugen, dass es in Paris absolut sicher ist mit dem Fahrrad, ich glaube nicht dass ich es jemals wagen werde mich mit meinem labilen Gleichgewicht aufs Fahrrad zu schwingen um durch den chaotischen Verkehr von Paris zu fahren-da, laufe ich doch lieber!
Der wunderbare Service von Suitehotel, der allen Kunden, die vier Nächte oder länger bleiben, ein kleines Smart-Auto vier Stunden lang pro Tag bietet, kommt da ja wie gerufen!
Diese vier Stunden sind ein idealer Zeitrahmen um beispielsweise zu einem geschäftlichen Meeting zu fahren, um in der Innenstadt herum zu spazieren und um ein wenig zu shoppen.
Ein weiterer Pluspunkt: der Smart-Wagen ist klein…und das ist bei den wenigen Parkplätzen wirklich Luxus pur! Alle Suitehotels bieten Ihnen diesen Service an und unser Team hilft Ihnen gerne weiter wenn Sie Fragen haben.
Und wenn Sie sich nun wirklich unbedingt ein wenig sportlich betätigen wollen, dann probieren Sie doch einfach einen Roller aus nachdem Sie Ihren Smart geparkt haben.
Angeblich macht das sehr, sehr viel Spass!













